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Kondenswasser verstehen: Ursachen, Folgen und Fachlösungen

Im Herbst und Winter sehen viele Haus- und Wohnungsbesitzer morgens dasselbe Bild: beschlagene Fensterscheiben und kleine Wassertropfen am Rahmen. Was auf den ersten Blick harmlos wirkt, kann langfristig zu ernsten Problemen führen. Kondenswasser ist ein Zeichen dafür, dass das Raumklima, die Wärmedämmung oder das Lüftungsverhalten nicht im Gleichgewicht sind. Wenn Feuchtigkeit regelmässig an den Fenstern auftritt, steigt das Risiko für Schimmelbildung, Bauschäden und Energieverluste.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum Kondenswasser entsteht, welche Ursachen dahinterstecken und welche Massnahmen wirklich helfen. Als Fachbetrieb für Gebäudehülle, Dach, Sanitär und Heizung zeigen wir Ihnen, wie Sie mit gezielten Optimierungen Feuchtigkeit dauerhaft vermeiden und Ihr Zuhause schützen können.

Was ist Kondenswasser und warum entsteht es?

Kondenswasser entsteht, wenn warme, feuchte Raumluft auf kalte Oberflächen trifft. Die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit schlägt sich dann als Wassertröpfchen nieder – meist an Fensterscheiben oder Rahmen.

Das liegt daran, dass kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme. Wenn also beispielsweise im Winter die warme Luft im Raum auf eine kalte Fensterscheibe trifft, kühlt sie an dieser Stelle ab und kann den Wasserdampf nicht mehr halten. Der Überschuss wird als Kondenswasser sichtbar.

Fenster sind besonders anfällig, weil sie die Schnittstelle zwischen warmer Innenluft und kalter Aussenluft bilden. Besonders in älteren Gebäuden oder bei schlecht isolierten Fenstern entsteht schnell Feuchtigkeit. Doch auch moderne Fenster sind nicht automatisch sicher, wenn das Raumklima oder das Lüftungsverhalten nicht stimmen.

Typische Ursachen für Kondenswasser am Fenster

Kondenswasser kann viele Ursachen haben – oft wirken mehrere Faktoren gleichzeitig:

  • Zu hohe Luftfeuchtigkeit: Beim Kochen, Duschen, Wäschetrocknen oder sogar Atmen entsteht Feuchtigkeit. Wenn sie nicht regelmässig entweicht, sammelt sie sich in der Raumluft.
  • Falsches Lüftungsverhalten: Wer selten oder nur kippt, anstatt stossweise zu lüften, riskiert eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit.
  • Falsches Heizen: Kalte Räume erhöhen die Kondensgefahr, weil die Luft weniger Feuchtigkeit binden kann.
  • Alte Fenster oder unzureichende Isolierung: Undichte Stellen oder einfach verglaste Fenster führen zu kalten Oberflächen.
  • Wärmebrücken: Bauteile, die Wärme schneller nach aussen abgeben (z. B. Fensterlaibungen oder Metallrahmen), begünstigen die Bildung von Kondenswasser.

Je älter die Bausubstanz oder das Fenstersystem sind, desto wahrscheinlicher sind Kombinationen dieser Ursachen. Eine fachkundige Analyse hilft, die genaue Quelle zu erkennen.

Kondenswasser im Winter – warum es dann besonders häufig auftritt

Im Winter ist Kondenswasser am Fenster besonders häufig. Das liegt am starken Temperaturunterschied zwischen innen und aussen. Während drinnen meist zwischen 20 und 23 Grad herrschen, fallen die Aussentemperaturen teils unter den Gefrierpunkt.

Diese Differenz führt dazu, dass Fensterscheiben an der Innenseite stark abkühlen. Sobald die Raumluft in Kontakt mit der kalten Oberfläche kommt, kondensiert der enthaltene Wasserdampf.

Zusätzlich gerät in der Heizperiode häufig die Luftfeuchtigkeit aus dem Gleichgewicht. Geschlossene Fenster, wenig Frischluftzufuhr und höhere Temperaturen im Raum schaffen ideale Bedingungen für Feuchtigkeit. Besonders betroffen sind Schlafräume, Bäder und Küchen – also Orte mit viel Wasserdampf.

Moderne Gebäude mit dichter Gebäudehülle bieten zwar Energieeffizienz, aber auch weniger natürliche Luftzirkulation. Hier ist richtiges Lüften entscheidend.

Die Folgen von dauerhaftem Kondenswasser

Wenn sich Kondenswasser regelmässig bildet, bleibt es selten ohne Folgen.

  • Schimmelbildung: Feuchtigkeit bietet den perfekten Nährboden für Schimmelsporen. Schon wenige Millimeter Wasser am Fensterrahmen genügen, um Schimmel entstehen zu lassen. Das kann nicht nur die Bausubstanz schädigen, sondern auch die Gesundheit beeinträchtigen – etwa durch Atemwegsbeschwerden oder Allergien.
  • Schäden an Bauteilen: Fensterrahmen, Dichtungen und angrenzendes Mauerwerk nehmen mit der Zeit Schaden. Holz quillt auf, Kunststoff verfärbt sich und Metall kann rosten.
  • Energieverlust: Feuchte Bauteile verlieren ihre Dämmwirkung. Dadurch müssen Sie mehr heizen, um die gleiche Raumtemperatur zu halten – was sich direkt in höheren Energiekosten bemerkbar macht.
  • Wertminderung des Gebäudes: Langfristig mindert anhaltende Feuchtigkeit den Immobilienwert. Fachgerecht instand gesetzte Fenster und eine optimierte Gebäudehülle verhindern solche Verluste zuverlässig.

So vermeiden Sie Kondenswasser effektiv

Es gibt einige einfache, aber wirkungsvolle Massnahmen, um Kondenswasser vorzubeugen:

  • Richtig lüften: Mehrmals täglich stosslüften – am besten 3–5 Minuten bei weit geöffnetem Fenster. In dieser Zeit wird die feuchte Luft vollständig ausgetauscht, ohne dass die Wände auskühlen.
  • Richtig heizen: Halten Sie die Raumtemperatur möglichst konstant. Auch wenig genutzte Räume sollten nicht völlig auskühlen.
  • Luftfeuchtigkeit kontrollieren: Ein Hygrometer hilft, den Feuchtigkeitswert zu messen. Ideal sind 40–55 % relative Luftfeuchtigkeit.
  • Fenster und Dichtungen prüfen: Undichte Stellen sollten professionell abgedichtet oder ersetzt werden.
  • Luftzirkulation verbessern: Möbel nicht direkt vor Heizkörper oder Fenster stellen – das verhindert Luftstau.

Diese einfachen Anpassungen helfen, Feuchtigkeit im Alltag zu reduzieren und langfristige Schäden zu vermeiden.

Fachlösungen gegen Kondenswasser – was der Profi empfiehlt

Wenn regelmässig Feuchtigkeit entsteht, ist die Ursache meist komplexer. Hier helfen Fachlösungen, die auf das jeweilige Gebäude abgestimmt sind.

Typische professionelle Massnahmen sind:

  • Fenstersanierung oder Austausch alter Verglasung
  • Verbesserung der Gebäudehülle durch Dämmung oder Abdichtung
  • Einbau von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung
  • Überprüfung der Heizungs- und Sanitärsysteme auf Effizienz und Funktion

Als Fachbetrieb für Gebäudehülle, Dach, Sanitär und Heizung bieten wir individuelle Beratungen an, um die Ursache von Kondenswasser professionell zu analysieren. Dabei prüfen wir nicht nur die Fenster, sondern das gesamte Gebäudesystem – vom Dach bis zur Heizung.

Unsere Empfehlung ist klar: Lassen Sie die Situation frühzeitig prüfen, bevor Feuchtigkeit zu dauerhaften Schäden führt. Eine unverbindliche Fachberatung zeigt Ihnen, welche Massnahmen wirklich notwendig sind und wie Sie langfristig Energie und Reparaturkosten sparen können.

Wann Sie einen Fachbetrieb hinzuziehen sollten

Es gibt klare Anzeichen, dass Eigenmassnahmen nicht mehr ausreichen:

  • Kondenswasser tritt trotz regelmässigem Lüften und Heizen auf.
  • Fensterrahmen verfärben sich oder zeigen erste Schimmelspuren.
  • Sie spüren Zugluft oder Temperaturunterschiede an bestimmten Stellen.

In diesen Fällen lohnt sich der Blick eines Profis. Fachbetriebe erkennen, wo Wärmebrücken entstehen, ob Fenster noch ausreichend isolieren oder ob technische Systeme (z. B. Heizung, Lüftung) angepasst werden sollten.

Eine Beratung durch Experten spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch teure Folgeschäden. So sichern Sie langfristig den Wert Ihrer Immobilie und ein gesundes Raumklima.

Tipps zur langfristigen Optimierung Ihres Zuhauses

Damit Kondenswasser auch in Zukunft kein Thema mehr ist, sollten Sie Ihr Zuhause regelmässig überprüfen:

  • Fensterwartung: Dichtungen und Beschläge jährlich kontrollieren.
  • Heizung optimieren: Hydraulischen Abgleich durchführen lassen und Anlagen regelmässig warten.
  • Dämmung prüfen: Wärmeverluste an Dach, Wänden und Fenstern vermeiden.
  • Lüftungskonzept umsetzen: Automatische Systeme können helfen, Feuchtigkeit zu regulieren.

Mit einer ganzheitlichen Betrachtung von Gebäudehülle, Heizung und Lüftung schaffen Sie ein dauerhaft gesundes Wohnklima – und sparen dabei Energie und Kosten.

Fazit: Kondenswasser verstehen und richtig handeln

Kondenswasser ist mehr als ein optisches Ärgernis. Es zeigt, dass Wärme, Luftfeuchtigkeit und Isolierung nicht optimal zusammenarbeiten. Wer die Ursachen versteht, kann gezielt handeln – und Schäden vermeiden, bevor sie entstehen.

Achten Sie auf erste Anzeichen, regulieren Sie die Luftfeuchtigkeit und lassen Sie bei Bedarf Ihr Gebäude vom Fachbetrieb prüfen. So schützen Sie Ihr Zuhause nachhaltig vor Feuchtigkeit, Schimmel und Energieverlust.

Als Spezialist für Gebäudehülle, Dach, Sanitär und Heizung unterstützen wir Sie gerne dabei, Ihr Zuhause optimal zu schützen. Eine individuelle Fachberatung hilft Ihnen, Ursachen zu erkennen und passende Lösungen zu finden – zuverlässig, professionell und langfristig wirksam.

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Die unterschätzten Vorteile von PV-Fassaden in der Schweiz

Die Energiewende ist in vollem Gange, und Photovoltaik spielt eine zentrale Rolle. Während Solardächer weit verbreitet sind, bleibt eine Lösung oft unbeachtet: Photovoltaik-Fassaden (PV-Fassaden). Sie ermöglichen eine zusätzliche Stromerzeugung und sind in der Schweiz besonders vorteilhaft – insbesondere im Winter.

PV-Fassaden steigern den Eigenverbrauch, verbessern die Gebäudeästhetik und helfen, CO₂-Emissionen zu reduzieren. Doch wie effizient sind sie wirklich? Welche Fassadentypen eignen sich für welche Gebäude? Und welche Herausforderungen gibt es bei der Installation?

PV-Fassaden: Wie sie funktionieren & warum sie sich lohnen

 

Photovoltaik-Fassaden nutzen vertikale Flächen zur Stromerzeugung. Da sie nicht auf die Dachausrichtung angewiesen sind, können sie Sonnenlicht über den ganzen Tag verteilt aufnehmen. Ihr größter Vorteil: Sie sind besonders effizient im Winter, wenn die Sonne tiefer steht.

  • Vergleich zur Dachanlage: Während eine typische Dach-PV-Anlage in den Wintermonaten nur 10–20 % ihrer Sommerleistung erreicht, können vertikale PV-Module in dieser Zeit bis zu 50 % ihrer maximalen Leistung erbringen.
  • Warum? Weil die tiefstehende Sonne das Licht optimal auf die Fassade trifft und Schneebedeckung auf dem Dach die Stromproduktion verringert.

Gerade in der Schweiz, wo der Stromverbrauch in den Wintermonaten steigt, sind PV-Fassaden eine wertvolle Ergänzung zu klassischen Solaranlagen.

Die besonderen Vorteile von PV-Fassaden in der Schweiz

 

1. Optimierte Winterstromproduktion

Photovoltaik-Fassaden liefern im Winter bis zu fünfmal mehr Energie pro Quadratmeter als horizontale Solaranlagen. Studien zeigen, dass vertikale PV-Module in der Schweiz bis zu 60 % ihrer Jahresleistung zwischen Oktober und März erzeugen – eine Zeit, in der der Strombedarf besonders hoch ist.

Gerade in alpinen Regionen, wo Dächer oft schneebedeckt sind, behalten Fassadenmodule ihre volle Leistung.

2. Ästhetische Integration in die Architektur

Moderne PV-Fassaden lassen sich harmonisch ins Gebäudedesign integrieren. Sie sind in verschiedenen Farben, Strukturen und Transparenzgraden erhältlich und können sowohl in Glasfassaden als auch in klassische Gebäudewände eingebaut werden.

Besonders Architekten profitieren von diesen Gestaltungsmöglichkeiten: Solarmodule sind mittlerweile in Designs verfügbar, die sich kaum von herkömmlichen Fassadenplatten unterscheiden.

3. Nutzung ungenutzter Flächen

Dachflächen sind oft durch Schornsteine, Gauben oder Fenster eingeschränkt. Warum also nicht auch die Fassade als Energiequelle nutzen? Gerade hohe Gebäude oder Mehrfamilienhäuser mit begrenzter Dachfläche profitieren von dieser zusätzlichen Stromproduktion.

Fassadentypen & ihre Eignung für verschiedene Gebäudearten

 

Je nach Gebäudetyp und architektonischer Gestaltung eignen sich unterschiedliche PV-Fassadensysteme:

Vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF)

  • Besonders geeignet für Bestandsgebäude oder Mehrfamilienhäuser.
  • Hinterlüftung sorgt für eine natürliche Kühlung, was die Effizienz steigert.

Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV)

  • Module werden direkt in die Gebäudehülle integriert (z. B. in Glasfassaden).
  • Ideal für moderne Neubauten und Bürogebäude.

 

Je nach architektonischem Anspruch und energetischer Zielsetzung kann die optimale Lösung individuell angepasst werden.

Herausforderungen bei der Installation & Wartung

Trotz aller Vorteile gibt es einige Herausforderungen, die Hausbesitzer und Architekten berücksichtigen sollten:

  • Höhere Anfangsinvestition: PV-Fassaden sind teurer als Dachanlagen, da die Module oft maßgefertigt werden und spezielle Befestigungssysteme benötigen.
  • Komplexere Montage: Bei Hochhäusern sind spezielle Gerüste oder Kräne erforderlich.
  • Geringere Sommerleistung im Vergleich zu Dachanlagen: Eine Kombination aus Dach- und Fassadenmodulen ist daher ideal.
  • Wartung & Reinigung: Vertikale Module sind weniger anfällig für Schmutz, dennoch kann sich Staub an den unteren Rändern ablagern.

Zukunftsperspektiven: Wohin geht die Entwicklung?

 

Die Entwicklung im Bereich Photovoltaik-Fassaden schreitet rasant voran. Neue Technologien und sinkende Kosten könnten dazu führen, dass vertikale Solaranlagen in den nächsten Jahren eine wichtige Säule der nachhaltigen Energieversorgung werden.

1. Technologische Innovationen

  • Transparente Solarzellen: Glasfassaden, die Strom erzeugen, ohne die Lichtdurchlässigkeit zu beeinträchtigen.
  • Farbliche Anpassung: Farbige Solarmodule, die sich kaum von herkömmlichen Fassadenplatten unterscheiden.

2. Wachsende Bedeutung für den Schweizer Markt

Vertikale PV-Anlagen könnten bis zu 10 % des gesamten Strombedarfs in der Schweiz decken. Das Bundesamt für Energie (BFE) fördert verstärkt gebaute Solaranlagen, und gesetzliche Vorschriften könnten in Zukunft eine Integration von PV-Modulen in Neubauten vorschreiben.

3. Sinkende Kosten und steigende Wirtschaftlichkeit

  • Neue Modulgenerationen erreichen über 20 % Effizienz, was die Rentabilität weiter erhöht.
  • Steigende Strompreise machen Eigenstromproduktion wirtschaftlich immer attraktiver.

4. Zukunftsvision: Gebäude als Energieerzeuger

Langfristig könnten Gebäude mehr Strom produzieren, als sie verbrauchen. Die Verbindung von Smart-Grid-Technologien, Batteriespeichern und intelligenten Energiemanagementsystemen wird die Nutzung des selbst erzeugten Stroms weiter optimieren.

Fazit & Handlungsempfehlung

 

PV-Fassaden bieten in der Schweiz entscheidende Vorteile: bessere Winterstromproduktion, ästhetische Integration und die Nutzung zusätzlicher Flächen. Trotz höherer Anfangskosten sind sie eine nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Investition.

Wer sein Gebäude energetisch aufwerten möchte, sollte sich frühzeitig über Möglichkeiten, Förderungen und Montageoptionen informieren – denn die Zukunft der Energieversorgung liegt in der Architektur selbst.

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Sanierung mit Weitblick: Warum eine professionelle Fachplanung über Erfolg und Kosten entscheidet

Eine Gebäudesanierung ist eine bedeutende Investition, die gut durchdacht sein will. Ohne eine professionelle Planung können jedoch schnell unerwartete Kosten, technische Probleme und Verzögerungen auftreten. Besonders bei energieeffizienten Sanierungen ist es essenziell, dass Gebäudehülle, Haustechnik und Energiekonzepte optimal aufeinander abgestimmt sind.

Eine fundierte Fachplanung stellt sicher, dass alle Massnahmen sinnvoll kombiniert, Kosten realistisch kalkuliert und moderne Technologien gezielt eingesetzt werden. Sie hilft Ihnen dabei, Fehler zu vermeiden und eine wirtschaftlich nachhaltige Lösung für Ihre Immobilie zu finden.

In diesem Beitrag erfahren Sie, warum eine professionelle Fachplanung für den Erfolg einer Sanierung entscheidend ist und welche Vorteile sie Ihnen bietet.

Warum eine professionelle Fachplanung entscheidend ist

 

Jedes Gebäude ist einzigartig. Standardlösungen sind daher selten die beste Wahl und können im schlimmsten Fall zu teuren Fehlinvestitionen führen. Eine massgeschneiderte Fachplanung berücksichtigt nicht nur die baulichen Gegebenheiten, sondern auch den Energieverbrauch, die zukünftige Nutzung und Ihre individuellen Wünsche.

Ein häufiges Problem bei Sanierungen ohne fachgerechte Planung ist die unzureichende Abstimmung einzelner Massnahmen. Eine neue Heizungsanlage kann beispielsweise ineffizient arbeiten, wenn die Gebäudehülle nicht entsprechend optimiert wurde. Auch Fördermittel werden oft nicht optimal genutzt, weil entscheidende Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Durch eine detaillierte Fachplanung lassen sich solche Fehler vermeiden. Eine präzise Analyse der bestehenden Bausubstanz, die optimale Abstimmung der technischen Systeme und eine realistische Budgetplanung sind die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung.

Digitale Bauplanung: Effizienz durch moderne Technologie

 

Moderne Technologien ermöglichen eine präzisere und effizientere Sanierung als je zuvor. Eine detaillierte Bestandsaufnahme durch 3D-Scanning schafft beispielsweise eine exakte Datengrundlage, auf deren Basis fundierte Entscheidungen getroffen werden können.

Digitale Modelle helfen nicht nur bei der Planung der Massnahmen, sondern auch bei der realistischen Kalkulation von Kosten. Da die baulichen Gegebenheiten präzise erfasst werden, lassen sich Materialbedarf und Arbeitsaufwand genau berechnen. Dadurch werden unerwartete Mehrkosten minimiert und die Umsetzung beschleunigt.

Auch die Koordination der verschiedenen Gewerke wird durch digitale Planung erheblich erleichtert. Eine detaillierte Visualisierung ermöglicht eine klare Abstimmung zwischen den beteiligten Fachkräften, wodurch Fehler und Verzögerungen vermieden werden.

Die Rolle der Energieberatung bei der Sanierung

 

Eine energieeffiziente Sanierung bietet langfristig enorme Vorteile, doch welche Massnahmen sind für Ihre Immobilie tatsächlich sinnvoll? Eine professionelle Energieberatung liefert die Antworten.

Eine fundierte energetische Analyse zeigt Ihnen auf, wo die größten Einsparpotenziale liegen und wie Sie Energiekosten langfristig reduzieren können. Dabei geht es nicht nur um die Wahl der richtigen Dämmstoffe oder Heizsysteme, sondern auch um die optimale Kombination dieser Massnahmen.

Ein entscheidender Aspekt ist zudem die Nutzung von Fördermitteln. In der Schweiz gibt es verschiedene Programme zur finanziellen Unterstützung von Sanierungsmassnahmen. Doch oft scheitert die Förderung daran, dass Anträge nicht korrekt gestellt oder Massnahmen nicht entsprechend umgesetzt werden. Eine professionelle Beratung hilft Ihnen dabei, alle Optionen auszuschöpfen und rechtliche Vorgaben einzuhalten.

Praxisbeispiel: Erfolgreiche Sanierung durch professionelle Planung

Ausgangssituation:

Ein Eigentümer eines 40 Jahre alten Mehrfamilienhauses plant eine Modernisierung und eine energetische Verbesserung. Seine Ziele waren:

  • Den Energieverbrauch senken
  • Die Mietwohnungen aufwerten
  • Fördermittel optimal nutzen

Planungsschritte:

Zustandsanalyse mit Fachplanung: Aufnahme IST Situation und Lösungen suchen für ein Konzept

Sanierungskonzept: Neue Dämmung, Fenster, Wärmepumpe und Photovoltaikanlage

Kostenschätzung: Erstellen einer Kostenschätzung unter Einbezug der Fördermittel

Ausführungsplanung: Erstellen der Leistungsverzeichnisse und Kosten im Detail ermitteln 

Realisierung: Effiziente Umsetzung durch koordinierte Fachplanung

Ergebnis:

Energiekosten um 50 % gesenkt
Mietsteigerung durch höheres Wohnraumklima
Wertsteigerung der Immobilie um 20 %

Warum Fachplanung für jeden Hausbesitzer eine lohnende Investition ist

 

Ob Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus – eine Gebäudesanierung sollte niemals ohne eine professionelle Fachplanung durchgeführt werden. Sie stellt sicher, dass alle Massnahmen optimal aufeinander abgestimmt sind, unnötige Kosten vermieden werden und die Sanierung langfristig wirtschaftlich bleibt.

Durch den gezielten Einsatz moderner Planungsmethoden lassen sich Zeit und Ressourcen effizient nutzen. Gleichzeitig sorgt eine fundierte Energieberatung dafür, dass Sanierungsmassnahmen nicht nur kurzfristige Vorteile bieten, sondern auch langfristig zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie beitragen.

Wenn Sie eine Sanierung planen, sollten Sie frühzeitig auf eine fachgerechte Beratung setzen. So vermeiden Sie Fehler, optimieren die Kosten und stellen die Weichen für eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftssichere Immobilie.

📞 Lassen Sie sich jetzt von unseren Experten beraten – wir entwickeln die perfekte Lösung für Ihr Gebäude!

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Tipps für effektiven Hitzeschutz auf dem Dach: Dachfenster und Dämmung

Der Sommer steht vor der Tür, und mit ihm kommen hohe Temperaturen, die besonders in Häusern mit schlechtem Hitzeschutz für Unbehagen sorgen. Vor allem Dachfenster und eine schlechte Dämmung des Daches tragen zum Leidwesen der Hitze bei.

Dachfenster sind beliebt, da sie natürliche Lichtquellen bieten und den Raum offen und hell wirken lassen. Die Sonne kann jedoch ungehindert durch sie in das eigene Zuhause scheinen und so die Hitze hineintragen. Durch eine effektive Beschattung wie Rollläden, Markisen oder spezielle Sonnenschutzrollos kann der Hitzeeinfall über Dachfenster reduziert werden. Eine weitere Möglichkeit sind hitzeabweisende Verglasungen: Moderne Dachfenster sind oft mit Gläsern ausgestattet, die UV-Strahlen und Wärme reflektieren. Wir überprüfen gerne für Sie, ob Ihre Dachfenster mit solchen Gläsern ausgestattet sind, oder ob gegebenenfalls eine Nachrüstung möglich wäre. Eine andere Option ist die natürliche Ventilation durch das Dachfenster. Nutzen Sie diese, um warme Luft abzuführen. Öffnen Sie das Fenster dazu am späten Abend und in den frühen Morgenstunden, wenn die Aussentemperaturen kühler sind.

Eine gut isolierte Dachdämmung spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz vor Hitze im Sommer und vor Kälte im Winter. Die Wahl des richtigen Dämmmaterials hilft, die Wärme draussen zu halten. Alternativ ist auch eine effektive Dachbodenisolation möglich, damit sich die Hitze nicht im Wohnraum staut. Die Eigenmann AG ist Fachexpertin, wenn es darum geht, welche Dämmung die richtige ist und wo sich die gröbsten Wärmebrücken aufhalten.
Wir hoffen, dass Ihnen diese Tipps helfen, Ihr Zuhause besser vor Hitze zu schützen und den Sommer angenehmer zu gestalten. Bei Fragen oder Interesse an unseren Dienstleistungen, zum Beispiel im Bereich Dachbau, Spenglerei und Solarenergie, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Bleiben Sie cool und genießen Sie den Sommer!

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Blitzschutz – das Prinzip des Faraday’schen Käfig

Blitzschutz ist ein essenzieller Bestandteil der Gebäudesicherheit. Wenn ein Blitz in ein Gebäude einschlägt, kann er erheblichen Schaden anrichten. Daher ist es wichtig, eine effektive Blitzschutzanlage zu installieren. In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen das Prinzip des Faraday’schen Käfigs näherbringen.

Ein Faraday’scher Käfig ist ein Konzept, das von dem Wissenschaftler Michael Faraday im 19. Jahrhundert entwickelt wurde. Es handelt sich dabei um eine Struktur, die aus einem leitfähigen Material besteht und elektrische Felder und Ströme abschirmt. Wenn ein Blitz in einen Faraday’schen Käfig einschlägt, wird der elektrische Strom durch das leitfähige Material um das Innere des Käfigs herumgeleitet und somit die darin befindlichen Personen und Gegenstände geschützt.

Eine Blitzschutz-Anlage, die auf dem Prinzip des Faraday’schen Käfigs basiert, besteht aus drei Komponenten:

  • Fangeinrichtungen: Ein Blitzschutzdraht wird an exponierten Stellen wie First und Ortgang verlegt. Dieser fängt den Blitz ein.
  • Ableitungen: Diese Leitungen führen den Blitzstrom von den Fangeinrichtungen sicher in den Erdboden ab.
  • Erdungsanlagen: Diese sorgen dafür, dass der Blitzstrom im Boden verteilt wird, ohne Schaden anzurichten.

Der Faraday’sche Käfig wird durch das Zusammenspiel dieser Komponenten gebildet, indem sie das Gebäude wie ein schützender Mantel umgeben. Die Spenglerei installiert die Fangeinrichtung präzise an den richtigen Stellen. Dabei werden alle metallenen Gegenstände wie Dachfenster, Cheminée- und Ortbrett-Verkleidungen integriert. Die Spenglerei verlegt auch die Ableitungen möglichst unauffällig, um die Ästhetik des Gebäudes nicht zu beeinträchtigen.

 

Indem Sie auf fachkundiges Handwerk setzen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Gebäude optimal geschützt ist und gleichzeitig gut aussieht. Wir stehen Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei der Planung und Installation einer Blitzschutz-Anlage. Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung!

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Keine Kompromisse bei der Sicherheit: Schneefangsicherungen für jedes Dach und jeden Bedarf

Sicherheit hat Priorität. Das gilt insbesondere im Zusammenhang mit Schnee, der von Ihrem Dach abrutschen und gefährlich werden kann.

Schneefangvorrichtungen verhindern das Abgleiten von Schnee auf geneigten Dächern. Sie werden insbesondere angeordnet, wenn ein Abgleiten von Schneemassen zu Personen- oder Sachschäden führen kann. Auf Solaranlagen kann Schnee besonders rasch abgleiten. Obwohl dadurch die Sonne wieder auf die Module scheint und die Stromproduktion ankurbelt, führen die fallenden Schneemassen zu Verletzungen und Totalschäden. Darum: Die Sicherheit geht vor.

Eine Schneefangsicherung ist auf jedem Dach möglich.

Der Einbau ist auch nachträglich sowie im Rahmen von Sanierungen oder Umbauarbeiten möglich. Ein Schneefang wird oberhalb der Dachrinne montiert. Bei langen Sparren, steilen Dächern und in schneereichen Regionen empfiehlt sich auch ein Schneefang in der Dachmitte, damit der Schnee nicht über den Ort fällt.

Neben Schneehaltern (bzw. Schneestopper), welche gleichmässig auf der gesamten Dachfläche eingebaut werden, sind auch andere Sicherungselemente möglich. Für flach geneigte Dächer genügt in der Regel eine Sicherung mit Schneefangrohren. Dort, wo ein Abgleiten unter allen Umständen verhindert werden muss, beispielsweise in der Fussgängerzone, bei Parkplätzen oder Trottoirs, kommen Schneefanggitter zum Einsatz. Die Kombination aus beidem bietet die perfekte Lösung bei steil abfallenden Dächern.

Was gibt es bei der Planung von Schneefangsicherungen zu beachten?

Bei der Planung solcher Anlagen sind vor allem die lokal geltenden Bauverordnungen sowie die Bedingungen der Versicherungen zu beachten. Für Sie als Hausbesitzer gilt auf gesetzlicher Ebene: Aufgrund der Werkeigentümerhaftung haften Sie für Dachlawinen und Eiszapfen, die vom Dach fallen. Sie sind dazu verpflichtet, Ihr Dach von Schnee und Eiszapfen befreien zu lassen.

Rufen Sie bei starkem Schneefall umgehend die Fachmänner. Bis zu unserem Eintreffen raten wir Ihnen, die betroffenen Stellen am Boden mit Absperrband oder sonstigen Warnhinweisen zu sichern. Als Dachdecker haben wir die Erfahrung und auch die passende Einrichtung, um Ihr Dach von der Schneelast zu befreien.

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Gebäudesanierungen – Aus alt mach Neu!

Gründe für eine Gebäudesanierung, oder «Modernisierung» (wie man in der Fachsprache sagen würde), gibt es verschiedene. Häufig kommt es nach einem Eigentümerwechsel zur Modernisierung der neuen eigenen vier Wände. Auch ein Leidensdruck durch eine Undichtigkeit im Dach kann Grund für eine Sanierung sein. Und last but not least ist es manchmal auch einfach nur der Wunsch, den Energieverbrauch zu reduzieren oder das in die Jahre gekommene Zuhause optisch zu verändern.

Auf jeden Fall aber werden die Gebäude durch eine Modernisierung fit für die Zukunft gemacht: Ein modernisiertes Gebäude braucht also weniger Energie, ist nachhaltiger unterwegs und verfügt über ein besseres Raumklima. Damit lohnt sich eine Gebäudesanierung also definitiv. Wann ist eine Modernisierung aber wirklich notwendig?

Grundsätzlich kann man sagen, dass das Alter der Liegenschaft entscheidend ist. Gerade wenn angrenzende Bauteile noch intakt sind, kann sich eine Teilsanierung lohnen. Es ist aber auf jeden Fall im Hinterkopf zu behalten, wann ungefähr trotzdem eine Gesamtsanierung notwendig wird. Natürlich ist eine Teilsanierung auch dann empfehlenswert, wenn eine Gesamtsanierung den finanziellen Rahmen der Kundschaft überschreiten würde.

Sicher ist aber: Einen schlechten Zeitpunkt für eine Gebäudesanierung gibt es nicht! Gerade gibt es auf dem Materialmarkt nämlich auch kaum mehr Lieferschwierigkeiten. Worauf warten Sie also noch? Bevor wir allerdings direkt mit der Offerte loslegen, findet ein gemeinsames Beratungsgespräch statt: Das Gespräch bestimmt nämlich die Stossrichtung des weiteren Sanierungs-Vorgehens. Wie sagt man so schön? Gut Ding will Weile haben! Und wir nehmen uns gerne Zeit für Sie – und Ihre Ziele und Bedürfnisse.

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123 Jahre Eigenmann AG

123 Jahre Eigenmann AG: Vom einfachen Dachdeckerbetrieb zum «Multi-Handwerksbetrieb»

 

Am Anfang war das Dach. Vor 123 Jahren gründete der Urgrossvater des heutigen Geschäftsführers, Andreas Eigenmann, die Eigenmann. Und schon damals wusste man: Der Eigenmann, der deckt Dächer. Heute ist die Eigenmann AG schon lange kein reiner Dachdeckerbetrieb mehr, sondern bietet auch in den Bereichen Solar, Fassade, Heizung und Sanitär alles aus einer Hand. «Eine Garantie, die gerade von Seiten der Kundschaft sehr geschätzt wird», so Andreas Eigenmann, Geschäftsführer der Eigenmann AG.

Nachfrage bestimmt Angebot

Eine Eigenschaft der Eigenmann AG ist es, das Bewährte zu erhalten und gleichzeitig offen zu sein für Neues. Darum sind mit den Jahren auch immer mehr Bereiche dazugekommen. So war es der Vater von Andreas Eigenmann, der eine eigene Spenglerei ins Unternehmen integrierte – schliesslich war es besonders praktisch, die anfallenden Blecharbeiten gleich unter dem selben Dach ausführen zu können. Solche Synergien wurden auch in den folgenden Jahren immer wieder erkannt – und genutzt. «Mit den ‘drei Säulen’ Dach, Sanitär und Heizung sowie Solar und Elektro sind wir heute gut abgestützt», erklärt Eigenmann.

Die weiteren Geschäftsfelder wurden der Eigenmann AG aber nicht einfach in die Wiege gelegt – sich auf den Lorbeeren auszuruhen war also nie drin.

 

Treue als Erfolgsrezept

Das Geheimnis für die langjährige Erfolgsgeschichte der Eigenmann AG liegt, trotz (oder gerade wegen) all diesen Veränderungen darin, dass sich die Eigenmann AG selbst treu geblieben ist: Dem Handwerk wurde Sorge getragen, es wurde stets Wert auf Qualität gelegt und die Kundschaft wird über die gesamte Lebensdauer einer Liegenschaft betreut. So möchte die Eigenmann AG nicht nur neu bauen, sondern das gebaute auch unterhalten und pflegen. Dafür hat der «Multi-Handwerksbetrieb» auch entsprechende Wartungs-Abos entwickelt, um als langjähriger Partner an der Seite der Kundschaft zu bestehen.

 

Zukunft im Blick: «Eigenmann Academy» 

Damit die Eigenmann AG auch in den nächsten 123 Jahren erfolgreich wirtschaften kann, soll das Unternehmen so ausgerichtet werden, dass auch eine nächste Generation das Werk weiterführen kann. Dafür reicht es nicht einfach, die Mitarbeitenden ins kalte Wasser zu werfen. «Die Führungskräfte von morgen müssen für ihre Aufgaben befähigt werden», ist Eigenmann überzeugt. Und das ist Aufgabe des Unternehmens. Deshalb gibt es im nächsten Jahr die «Eigenmann Academy»: Einen Leadership-Kurs für die Mitglieder der Geschäftsleitung und alle Kader-Mitarbeitende.

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Spotify, Netflix & Co: Wie wär’s mit einem Dachwartungs-Abo?

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und zugegebenermassen manchmal ganz schön bequem. Ein Glück, dass es heutzutage für fast alles ein Abo gibt – und wir nicht immer wieder aufs Neue daran denken müssen. So nutzen wir also fleissig den ÖV, lassen uns täglich von spannenden Serien oder guter Musik berieseln oder bekommen jede Woche eine frische Obstkiste direkt vor die Haustür geliefert. Wie wär’s also zukünftig mit einem Dachwartungs-Abo?

Auto steht vor Haus

Bei einem Dachwartungs-Abo der Eigenmann AG wird Ihr Hausdach regelmässig gewartet – bei Steildächern oder bekiesten Flachdächern meist einmal und bei begrünten Flachdächern sogar zweimal pro Jahr. Dabei werden aber nicht nur die Abdichtungen, Blitzschutzanlagen oder Dachfenster kontrolliert, sondern allfällige Schäden direkt behoben. So werden also defekte Ziegel repariert beziehungsweise ersetzt, verstopfte Dachrinnen gereinigt und eine wuchernde Dachbegrünung wieder gebändigt.

 

Natürlich ist man auch mit einem Abo nicht vor allen Schäden geschützt – auch im Verlauf eines Jahres kann immer mal etwas kaputt gehen oder ein minimaler Schaden wie ein Haarriss eines Ziegels wird nicht immer sofort entdeckt. Kommt es dann aber wirklich zu einem Schadenfall, sind Sie immerhin abgesichert: Damit ein Schaden nämlich von der Gebäudeversicherung übernommen wird, wird ein regelmässiger Unterhalt vorausgesetzt.

 

Darum spricht die Eigenmann AG die Kundschaft bei eigenen Objekten auch direkt auf die Wichtigkeit einer regelmässigen Kontrolle an. Und auch sonst gehen die Profis mit offenen Augen durch die Welt – oder eben übers Dach. Von oben sieht man nämlich viel schneller, wenn etwas nicht stimmt oder eine Kontrolle unbedingt wieder einmal nötig wäre.

 

Und übrigens sind Sie mit der Eigenmann AG nicht nur gut bedacht, sondern auch für Ihre Sanitär-, Heizungs- oder Photovoltaikanlagen und Fassade bieten wir ein bequemes Abo an. Sie geniessen einen guten Film, kochen sich ein feines Rezept und wir denken an Ihre Liegenschaft!

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Werde Teil der Energiewende!

Im August 2024 starten erstmals die beiden neuen Berufslehren zum Solarinstallateur EFZ (3 Jahre) und zum Solarmonteur EBA (2 Jahre). Sie montieren, installieren und reparieren elektrische Solaranlagen auf Gebäuden und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

 

Bisher gab es lediglich einen mehrwöchigen Kurs, der einem das Handwerk rund um die Montage und Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage näherbrachte. Ausserdem war auch nie so recht klar, wer denn jetzt wirklich für den Energiebringer auf dem Dach zuständig ist: Ist es der Dachdecker, der zwar etwas von der Montage auf dem Dach versteht, aber die Finger besser vom Strom lassen sollte, oder ist es dann doch eher der Stromer, der zwar die gesamte Elektronik im Griff, aber von den Arbeiten auf dem Dach nicht viel Ahnung hat?

Mit der neuen Lehre im Berufsfeld Gebäudehülle wird eine Ausbildung geschaffen, welche die beiden ursprünglichen Berufsfelder verbindet – mit dem Fokus auf die Photovoltaikanlagen.

Lehrlinge Eigenmann Ag

So sind es zukünftig die Solarinstallateur:innen oder Solarmonteur:innen, welche die Montagesysteme montieren und befestigen, die Solarmoule verlegen und Leitungsführungen erstellen, um die elektrischen Leitungen zu verlegen. Schon vorher setzen sie sich mit Plänen auseinander und sind dafür verantwortlich, dass das Material vor Ort vollständig ist. Ausserdem montieren sie auch Speicherlösungen und beheben einfache Störungen am Solarkraftwerk. Hat die Solaranlage ihre Lebensdauer erreicht, wird sie fach- und umweltgerecht zurückgebaut und entsorgt.

 

Anforderungen an den oder die Lernende:

  • Schwindelfreiheit
  • Handwerkliches Geschick
  • Praktisches & technisches Verständnis
  • Gute körperliche Verfassung
  • Teamfähigkeit
  • Freude an der Arbeit im Freien

 

Im August 2024 wird auch bei der Eigenmann AG eine Lehrstelle zum Solarinstallateur EFZ oder zum Solarmonteur EBA frei! Mit allen Handwerkern unter einem Dach ist die Eigenmann AG prädestiniert, diese Ausbildung anzubieten. Auf dich wartet eine praxisorientierte Ausbildung in einem jungen und motivierten Team, Prämien bei guten Leistungen, individuelle Förderung und coole Mitarbeiteranlässe. Hier erfährst du mehr!

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