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Kondenswasser verstehen: Ursachen, Folgen und Fachlösungen

Im Herbst und Winter sehen viele Haus- und Wohnungsbesitzer morgens dasselbe Bild: beschlagene Fensterscheiben und kleine Wassertropfen am Rahmen. Was auf den ersten Blick harmlos wirkt, kann langfristig zu ernsten Problemen führen. Kondenswasser ist ein Zeichen dafür, dass das Raumklima, die Wärmedämmung oder das Lüftungsverhalten nicht im Gleichgewicht sind. Wenn Feuchtigkeit regelmässig an den Fenstern auftritt, steigt das Risiko für Schimmelbildung, Bauschäden und Energieverluste.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum Kondenswasser entsteht, welche Ursachen dahinterstecken und welche Massnahmen wirklich helfen. Als Fachbetrieb für Gebäudehülle, Dach, Sanitär und Heizung zeigen wir Ihnen, wie Sie mit gezielten Optimierungen Feuchtigkeit dauerhaft vermeiden und Ihr Zuhause schützen können.

Was ist Kondenswasser und warum entsteht es?

Kondenswasser entsteht, wenn warme, feuchte Raumluft auf kalte Oberflächen trifft. Die in der Luft enthaltene Feuchtigkeit schlägt sich dann als Wassertröpfchen nieder – meist an Fensterscheiben oder Rahmen.

Das liegt daran, dass kalte Luft weniger Feuchtigkeit speichern kann als warme. Wenn also beispielsweise im Winter die warme Luft im Raum auf eine kalte Fensterscheibe trifft, kühlt sie an dieser Stelle ab und kann den Wasserdampf nicht mehr halten. Der Überschuss wird als Kondenswasser sichtbar.

Fenster sind besonders anfällig, weil sie die Schnittstelle zwischen warmer Innenluft und kalter Aussenluft bilden. Besonders in älteren Gebäuden oder bei schlecht isolierten Fenstern entsteht schnell Feuchtigkeit. Doch auch moderne Fenster sind nicht automatisch sicher, wenn das Raumklima oder das Lüftungsverhalten nicht stimmen.

Typische Ursachen für Kondenswasser am Fenster

Kondenswasser kann viele Ursachen haben – oft wirken mehrere Faktoren gleichzeitig:

  • Zu hohe Luftfeuchtigkeit: Beim Kochen, Duschen, Wäschetrocknen oder sogar Atmen entsteht Feuchtigkeit. Wenn sie nicht regelmässig entweicht, sammelt sie sich in der Raumluft.
  • Falsches Lüftungsverhalten: Wer selten oder nur kippt, anstatt stossweise zu lüften, riskiert eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit.
  • Falsches Heizen: Kalte Räume erhöhen die Kondensgefahr, weil die Luft weniger Feuchtigkeit binden kann.
  • Alte Fenster oder unzureichende Isolierung: Undichte Stellen oder einfach verglaste Fenster führen zu kalten Oberflächen.
  • Wärmebrücken: Bauteile, die Wärme schneller nach aussen abgeben (z. B. Fensterlaibungen oder Metallrahmen), begünstigen die Bildung von Kondenswasser.

Je älter die Bausubstanz oder das Fenstersystem sind, desto wahrscheinlicher sind Kombinationen dieser Ursachen. Eine fachkundige Analyse hilft, die genaue Quelle zu erkennen.

Kondenswasser im Winter – warum es dann besonders häufig auftritt

Im Winter ist Kondenswasser am Fenster besonders häufig. Das liegt am starken Temperaturunterschied zwischen innen und aussen. Während drinnen meist zwischen 20 und 23 Grad herrschen, fallen die Aussentemperaturen teils unter den Gefrierpunkt.

Diese Differenz führt dazu, dass Fensterscheiben an der Innenseite stark abkühlen. Sobald die Raumluft in Kontakt mit der kalten Oberfläche kommt, kondensiert der enthaltene Wasserdampf.

Zusätzlich gerät in der Heizperiode häufig die Luftfeuchtigkeit aus dem Gleichgewicht. Geschlossene Fenster, wenig Frischluftzufuhr und höhere Temperaturen im Raum schaffen ideale Bedingungen für Feuchtigkeit. Besonders betroffen sind Schlafräume, Bäder und Küchen – also Orte mit viel Wasserdampf.

Moderne Gebäude mit dichter Gebäudehülle bieten zwar Energieeffizienz, aber auch weniger natürliche Luftzirkulation. Hier ist richtiges Lüften entscheidend.

Die Folgen von dauerhaftem Kondenswasser

Wenn sich Kondenswasser regelmässig bildet, bleibt es selten ohne Folgen.

  • Schimmelbildung: Feuchtigkeit bietet den perfekten Nährboden für Schimmelsporen. Schon wenige Millimeter Wasser am Fensterrahmen genügen, um Schimmel entstehen zu lassen. Das kann nicht nur die Bausubstanz schädigen, sondern auch die Gesundheit beeinträchtigen – etwa durch Atemwegsbeschwerden oder Allergien.
  • Schäden an Bauteilen: Fensterrahmen, Dichtungen und angrenzendes Mauerwerk nehmen mit der Zeit Schaden. Holz quillt auf, Kunststoff verfärbt sich und Metall kann rosten.
  • Energieverlust: Feuchte Bauteile verlieren ihre Dämmwirkung. Dadurch müssen Sie mehr heizen, um die gleiche Raumtemperatur zu halten – was sich direkt in höheren Energiekosten bemerkbar macht.
  • Wertminderung des Gebäudes: Langfristig mindert anhaltende Feuchtigkeit den Immobilienwert. Fachgerecht instand gesetzte Fenster und eine optimierte Gebäudehülle verhindern solche Verluste zuverlässig.

So vermeiden Sie Kondenswasser effektiv

Es gibt einige einfache, aber wirkungsvolle Massnahmen, um Kondenswasser vorzubeugen:

  • Richtig lüften: Mehrmals täglich stosslüften – am besten 3–5 Minuten bei weit geöffnetem Fenster. In dieser Zeit wird die feuchte Luft vollständig ausgetauscht, ohne dass die Wände auskühlen.
  • Richtig heizen: Halten Sie die Raumtemperatur möglichst konstant. Auch wenig genutzte Räume sollten nicht völlig auskühlen.
  • Luftfeuchtigkeit kontrollieren: Ein Hygrometer hilft, den Feuchtigkeitswert zu messen. Ideal sind 40–55 % relative Luftfeuchtigkeit.
  • Fenster und Dichtungen prüfen: Undichte Stellen sollten professionell abgedichtet oder ersetzt werden.
  • Luftzirkulation verbessern: Möbel nicht direkt vor Heizkörper oder Fenster stellen – das verhindert Luftstau.

Diese einfachen Anpassungen helfen, Feuchtigkeit im Alltag zu reduzieren und langfristige Schäden zu vermeiden.

Fachlösungen gegen Kondenswasser – was der Profi empfiehlt

Wenn regelmässig Feuchtigkeit entsteht, ist die Ursache meist komplexer. Hier helfen Fachlösungen, die auf das jeweilige Gebäude abgestimmt sind.

Typische professionelle Massnahmen sind:

  • Fenstersanierung oder Austausch alter Verglasung
  • Verbesserung der Gebäudehülle durch Dämmung oder Abdichtung
  • Einbau von Lüftungssystemen mit Wärmerückgewinnung
  • Überprüfung der Heizungs- und Sanitärsysteme auf Effizienz und Funktion

Als Fachbetrieb für Gebäudehülle, Dach, Sanitär und Heizung bieten wir individuelle Beratungen an, um die Ursache von Kondenswasser professionell zu analysieren. Dabei prüfen wir nicht nur die Fenster, sondern das gesamte Gebäudesystem – vom Dach bis zur Heizung.

Unsere Empfehlung ist klar: Lassen Sie die Situation frühzeitig prüfen, bevor Feuchtigkeit zu dauerhaften Schäden führt. Eine unverbindliche Fachberatung zeigt Ihnen, welche Massnahmen wirklich notwendig sind und wie Sie langfristig Energie und Reparaturkosten sparen können.

Wann Sie einen Fachbetrieb hinzuziehen sollten

Es gibt klare Anzeichen, dass Eigenmassnahmen nicht mehr ausreichen:

  • Kondenswasser tritt trotz regelmässigem Lüften und Heizen auf.
  • Fensterrahmen verfärben sich oder zeigen erste Schimmelspuren.
  • Sie spüren Zugluft oder Temperaturunterschiede an bestimmten Stellen.

In diesen Fällen lohnt sich der Blick eines Profis. Fachbetriebe erkennen, wo Wärmebrücken entstehen, ob Fenster noch ausreichend isolieren oder ob technische Systeme (z. B. Heizung, Lüftung) angepasst werden sollten.

Eine Beratung durch Experten spart nicht nur Energie, sondern verhindert auch teure Folgeschäden. So sichern Sie langfristig den Wert Ihrer Immobilie und ein gesundes Raumklima.

Tipps zur langfristigen Optimierung Ihres Zuhauses

Damit Kondenswasser auch in Zukunft kein Thema mehr ist, sollten Sie Ihr Zuhause regelmässig überprüfen:

  • Fensterwartung: Dichtungen und Beschläge jährlich kontrollieren.
  • Heizung optimieren: Hydraulischen Abgleich durchführen lassen und Anlagen regelmässig warten.
  • Dämmung prüfen: Wärmeverluste an Dach, Wänden und Fenstern vermeiden.
  • Lüftungskonzept umsetzen: Automatische Systeme können helfen, Feuchtigkeit zu regulieren.

Mit einer ganzheitlichen Betrachtung von Gebäudehülle, Heizung und Lüftung schaffen Sie ein dauerhaft gesundes Wohnklima – und sparen dabei Energie und Kosten.

Fazit: Kondenswasser verstehen und richtig handeln

Kondenswasser ist mehr als ein optisches Ärgernis. Es zeigt, dass Wärme, Luftfeuchtigkeit und Isolierung nicht optimal zusammenarbeiten. Wer die Ursachen versteht, kann gezielt handeln – und Schäden vermeiden, bevor sie entstehen.

Achten Sie auf erste Anzeichen, regulieren Sie die Luftfeuchtigkeit und lassen Sie bei Bedarf Ihr Gebäude vom Fachbetrieb prüfen. So schützen Sie Ihr Zuhause nachhaltig vor Feuchtigkeit, Schimmel und Energieverlust.

Als Spezialist für Gebäudehülle, Dach, Sanitär und Heizung unterstützen wir Sie gerne dabei, Ihr Zuhause optimal zu schützen. Eine individuelle Fachberatung hilft Ihnen, Ursachen zu erkennen und passende Lösungen zu finden – zuverlässig, professionell und langfristig wirksam.

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So starten Sie Ihre Heizung optimal in die Heizsaison

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steht für viele Hausbesitzer der Start in die Heizsaison an. Doch nicht selten wird die Heizung einfach eingeschaltet, ohne dass sie vorher überprüft oder vorbereitet wurde. Die Folge: ineffizienter Betrieb, hohe Energiekosten und im schlimmsten Fall Ausfälle mitten im Winter. Besonders in Einfamilienhäusern, wo die Heizungsanlage das Herzstück des Wohnkomforts ist, kann das zu echten Problemen führen.

Die gute Nachricht: Mit gezielten Massnahmen lässt sich Ihre Heizung optimal auf die Heizsaison vorbereiten. Als Fachbetrieb für Gebäudehüllen, Sanitär, Dach und Fassade kennen wir die typischen Herausforderungen genau und unterstützen Sie gerne. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Heizung optimal vorbereiten, worauf es bei Wartung und Einstellung ankommt und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

Gemütliche Stimmung vor dem Cheminee

1. Wann beginnt die Heizsaison?

Der offizielle Beginn der Heizsaison ist in der Schweiz nicht einheitlich geregelt. Viele orientieren sich an Faustregeln: Wenn die Aussentemperatur an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 15 Grad fällt, ist es Zeit, die Heizung einzuschalten. Andere sprechen von einer Heizperiode zwischen dem 1. Oktober und dem 30. April.

Für Eigentümer von Einfamilienhäusern ist diese starre Definition jedoch weniger entscheidend. Viel wichtiger ist die Situation im eigenen Zuhause: Frieren die Bewohner, kühlt das Gebäude aus oder sinkt die Luftfeuchtigkeit spürbar, sollte die Anlage aktiviert werden.

Ein früher Beginn der Heizsaison hat Vorteile: Feuchtigkeitsschäden durch kalte Räume werden vermieden, und die Anlage kann rechtzeitig getestet werden. Wir als Fachbetrieb empfehlen, die Heizung rechtzeitig zu prüfen, damit Sie sorgenfrei in die kalten Monate starten.

2. Erste Schritte: Heizung aktivieren und prüfen

Bevor die Heizung nach einer längeren Pause eingeschaltet wird, sollten einige grundlegende Kontrollen durchgeführt werden. Zunächst lohnt sich ein Blick auf den Anlagendruck. Bei den meisten Heizungen sollte dieser zwischen 1 und 2 bar liegen. Ein zu niedriger Druck kann dazu führen, dass Heizkörper nicht richtig warm werden.

Auch eine Sichtprüfung ist wichtig. Tropft irgendwo Wasser? Sind Leitungen oder Anschlüsse undicht? Ist die Heizungsanlage stark verstaubt? Schon kleine Mängel können die Leistung beeinträchtigen.

Beim Aktivieren der Heizung sollte diese langsam hochgefahren werden. Schalten Sie die Anlage ein und kontrollieren Sie, ob die Heizkörper gleichmässig warm werden. Achten Sie auf Geräusche wie Klopfen oder Pfeifen – diese weisen oft auf Luft im System hin.

Unser Tipp als Fachbetrieb: Warten Sie nicht bis zum ersten Frost. Prüfen Sie Ihre Heizung rechtzeitig, damit mögliche Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden können.

3. Heizung entlüften – Luft raus, Wärme rein

Eines der häufigsten Probleme beim Start in die Heizsaison sind Heizkörper, die nur halb warm werden. In den meisten Fällen steckt Luft im System. Diese verhindert, dass sich das warme Wasser gleichmässig verteilt.

Das Entlüften ist eine einfache, aber wirkungsvolle Massnahme. Mit einem Entlüftungsschlüssel, einem Gefäss und einem Tuch können Sie selbst tätig werden: Ventil vorsichtig öffnen, Luft entweichen lassen, schliessen sobald Wasser austritt. Anschliessend sollten Sie den Druck im Heizsystem prüfen und gegebenenfalls Wasser nachfüllen.

Wenn trotz Entlüften einzelne Heizkörper nicht richtig warm werden, kann die Ursache tiefer liegen. In solchen Fällen helfen wir als Fachbetrieb mit einem hydraulischen Abgleich oder einer gründlichen Anlagenprüfung weiter.

So stellen Sie sicher, dass Ihre Heizung effizient arbeitet und keine Energie verschwendet wird.

4. Heizungswartung vor der Heizsaison

Eine regelmässige Wartung ist das A und O für eine zuverlässige und effiziente Heizung. Wir empfehlen, die Anlage mindestens einmal jährlich prüfen zu lassen – am besten vor Beginn der Heizsaison.

Bei einer Wartung werden zentrale Bauteile überprüft: Brenner, Wärmetauscher, Pumpen und Sicherheitsventile. Ablagerungen werden entfernt, Einstellungen optimiert und Verschleissteile kontrolliert. Auch eine Abgasmessung gehört dazu, um sicherzustellen, dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden.

Für Hausbesitzer lohnt sich diese Investition gleich doppelt: Zum einen werden Ausfälle und teure Reparaturen verhindert, zum anderen läuft die Heizung effizienter und verbraucht weniger Energie. Als Fachbetrieb bieten wir Ihnen eine umfassende Wartung an – zuverlässig, professionell und transparent.

5. Effizienz steigern: Heizung richtig einstellen

Selbst eine technisch einwandfreie Heizung kann unnötig viel Energie verbrauchen, wenn sie falsch eingestellt ist. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Heizkurve. Sie regelt, wie stark die Vorlauftemperatur in Abhängigkeit von der Aussentemperatur steigt. Ist die Kurve zu hoch eingestellt, arbeitet die Anlage ineffizient.

Auch die Nachtabsenkung ist sinnvoll. Hierbei wird die Temperatur in der Nacht automatisch gesenkt, ohne dass die Räume auskühlen. Moderne Steuerungen erlauben eine Anpassung an den Tagesrhythmus der Bewohner.

Eine weitere wichtige Massnahme ist der hydraulische Abgleich. Er sorgt dafür, dass alle Heizkörper gleichmässig mit Wärme versorgt werden. Dadurch sinkt der Energieverbrauch spürbar.

Als Fachbetrieb helfen wir Ihnen bei der optimalen Einstellung Ihrer Heizungsanlage, damit Sie langfristig sparen und den Komfort erhöhen.

6. Heizkosten senken während der Saison

Auch während der laufenden Heizsaison gibt es viele Möglichkeiten, Kosten zu reduzieren. Besonders wichtig ist das richtige Lüften. Statt Fenster dauerhaft gekippt zu lassen, sollten Sie mehrmals täglich stosslüften. Dadurch wird die Raumluft erneuert, ohne dass zu viel Wärme verloren geht.

Die Thermostateinstellung hat ebenfalls grossen Einfluss: Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Während in Wohnräumen 20 bis 21 Grad angenehm sind, genügen im Schlafzimmer oft 17 bis 18 Grad.

Langfristig lohnt sich auch ein Blick auf die Gebäudehülle. Undichte Fenster, ungedämmte Dächer oder schlecht isolierte Fassaden verursachen hohe Energieverluste. Als Fachbetrieb beraten wir Sie gerne, wie Sie Ihr Haus energetisch optimieren können.

7. Häufige Probleme beim Start in die Heizsaison

Trotz guter Vorbereitung können beim Start in die Heizsaison Probleme auftreten. Dazu gehören Heizkörper, die kalt bleiben, Störmeldungen am Display oder ungewöhnliche Geräusche.

Kalte Heizkörper weisen meist auf Luft im System oder einen zu niedrigen Druck hin. Störmeldungen können auf eine fehlerhafte Steuerung oder einen Defekt am Brenner hindeuten. Geräusche wie Klopfen oder Pfeifen entstehen oft durch Strömungsprobleme.

Als Fachbetrieb analysieren wir solche Störungen schnell und fachgerecht, damit Ihre Heizung zuverlässig läuft.

8. Energiesparen mit moderner Heiztechnik

Ältere Heizungen stossen irgendwann an ihre Grenzen. Moderne Technik bietet deutlich mehr Effizienz und Komfort. Brennwertgeräte, Wärmepumpen oder Hybridlösungen senken nicht nur die Energiekosten, sondern schonen auch die Umwelt.

In der Schweiz gibt es zudem Förderprogramme, die den Umstieg finanziell attraktiv machen. Gerne schauen wir mit Ihnen, welche Lösung zu Ihrem Haus passt und wie Sie Fördergelder optimal nutzen können.

9. Rechtliche Aspekte: Heizperiode und Pflichten

Für selbstnutzende Eigentümer von Einfamilienhäusern gibt es keine gesetzlich festgelegte Heizperiode. Anders ist es bei Vermietern: Sie sind verpflichtet, während der Heizperiode für eine Mindesttemperatur in den Wohnungen zu sorgen.

In der Praxis bedeutet das: Tagsüber sollten etwa 20 bis 22 Grad erreichbar sein, nachts mindestens 18 Grad. Wer als Vermieter diese Pflicht nicht erfüllt, riskiert Mietminderungen.

Wir als Fachbetrieb sorgen mit Wartung und Service dafür, dass Ihre Anlage diese Anforderungen zuverlässig erfüllt.

10. Tipps für Einfamilienhaus-Besitzer

Gerade in Einfamilienhäusern lohnt sich ein individueller Blick auf die Heizung. Mit einer einfachen Checkliste können Sie den Start in die Heizsaison absichern:

  1. Anlagendruck prüfen

  2. Heizkörper entlüften

  3. Thermostate testen

  4. Sichtprüfung auf Lecks

  5. Fachbetrieb für Wartung beauftragen

Als Faustregel gilt: Ist Ihre Heizung älter als 20 Jahre, sollten Sie über eine Modernisierung nachdenken. Wir beraten Sie gerne persönlich und zeigen auf, wie Sie langfristig sparen können.

Fazit

Der Start in die Heizsaison ist mehr als nur ein Knopfdruck. Wer seine Heizung sorgfältig vorbereitet, profitiert von mehr Komfort, geringeren Kosten und einer längeren Lebensdauer der Anlage. Ob durch Entlüften, Wartung, richtige Einstellungen oder den Einsatz moderner Heiztechnik – jeder Schritt zählt.

Als Fachbetrieb für Gebäudehüllen, Sanitär, Dach und Fassade stehen wir Ihnen mit Erfahrung und Know-how zur Seite. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Ihre Heizung optimal vorbereiten möchten. So starten Sie sorgenfrei in die Heizsaison und stellen sicher, dass Ihr Zuhause auch in den kältesten Monaten angenehm warm bleibt.

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Sanierung mit Weitblick: Warum eine professionelle Fachplanung über Erfolg und Kosten entscheidet

Eine Gebäudesanierung ist eine bedeutende Investition, die gut durchdacht sein will. Ohne eine professionelle Planung können jedoch schnell unerwartete Kosten, technische Probleme und Verzögerungen auftreten. Besonders bei energieeffizienten Sanierungen ist es essenziell, dass Gebäudehülle, Haustechnik und Energiekonzepte optimal aufeinander abgestimmt sind.

Eine fundierte Fachplanung stellt sicher, dass alle Massnahmen sinnvoll kombiniert, Kosten realistisch kalkuliert und moderne Technologien gezielt eingesetzt werden. Sie hilft Ihnen dabei, Fehler zu vermeiden und eine wirtschaftlich nachhaltige Lösung für Ihre Immobilie zu finden.

In diesem Beitrag erfahren Sie, warum eine professionelle Fachplanung für den Erfolg einer Sanierung entscheidend ist und welche Vorteile sie Ihnen bietet.

Warum eine professionelle Fachplanung entscheidend ist

 

Jedes Gebäude ist einzigartig. Standardlösungen sind daher selten die beste Wahl und können im schlimmsten Fall zu teuren Fehlinvestitionen führen. Eine massgeschneiderte Fachplanung berücksichtigt nicht nur die baulichen Gegebenheiten, sondern auch den Energieverbrauch, die zukünftige Nutzung und Ihre individuellen Wünsche.

Ein häufiges Problem bei Sanierungen ohne fachgerechte Planung ist die unzureichende Abstimmung einzelner Massnahmen. Eine neue Heizungsanlage kann beispielsweise ineffizient arbeiten, wenn die Gebäudehülle nicht entsprechend optimiert wurde. Auch Fördermittel werden oft nicht optimal genutzt, weil entscheidende Voraussetzungen nicht erfüllt sind.

Durch eine detaillierte Fachplanung lassen sich solche Fehler vermeiden. Eine präzise Analyse der bestehenden Bausubstanz, die optimale Abstimmung der technischen Systeme und eine realistische Budgetplanung sind die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung.

Digitale Bauplanung: Effizienz durch moderne Technologie

 

Moderne Technologien ermöglichen eine präzisere und effizientere Sanierung als je zuvor. Eine detaillierte Bestandsaufnahme durch 3D-Scanning schafft beispielsweise eine exakte Datengrundlage, auf deren Basis fundierte Entscheidungen getroffen werden können.

Digitale Modelle helfen nicht nur bei der Planung der Massnahmen, sondern auch bei der realistischen Kalkulation von Kosten. Da die baulichen Gegebenheiten präzise erfasst werden, lassen sich Materialbedarf und Arbeitsaufwand genau berechnen. Dadurch werden unerwartete Mehrkosten minimiert und die Umsetzung beschleunigt.

Auch die Koordination der verschiedenen Gewerke wird durch digitale Planung erheblich erleichtert. Eine detaillierte Visualisierung ermöglicht eine klare Abstimmung zwischen den beteiligten Fachkräften, wodurch Fehler und Verzögerungen vermieden werden.

Die Rolle der Energieberatung bei der Sanierung

 

Eine energieeffiziente Sanierung bietet langfristig enorme Vorteile, doch welche Massnahmen sind für Ihre Immobilie tatsächlich sinnvoll? Eine professionelle Energieberatung liefert die Antworten.

Eine fundierte energetische Analyse zeigt Ihnen auf, wo die größten Einsparpotenziale liegen und wie Sie Energiekosten langfristig reduzieren können. Dabei geht es nicht nur um die Wahl der richtigen Dämmstoffe oder Heizsysteme, sondern auch um die optimale Kombination dieser Massnahmen.

Ein entscheidender Aspekt ist zudem die Nutzung von Fördermitteln. In der Schweiz gibt es verschiedene Programme zur finanziellen Unterstützung von Sanierungsmassnahmen. Doch oft scheitert die Förderung daran, dass Anträge nicht korrekt gestellt oder Massnahmen nicht entsprechend umgesetzt werden. Eine professionelle Beratung hilft Ihnen dabei, alle Optionen auszuschöpfen und rechtliche Vorgaben einzuhalten.

Praxisbeispiel: Erfolgreiche Sanierung durch professionelle Planung

Ausgangssituation:

Ein Eigentümer eines 40 Jahre alten Mehrfamilienhauses plant eine Modernisierung und eine energetische Verbesserung. Seine Ziele waren:

  • Den Energieverbrauch senken
  • Die Mietwohnungen aufwerten
  • Fördermittel optimal nutzen

Planungsschritte:

Zustandsanalyse mit Fachplanung: Aufnahme IST Situation und Lösungen suchen für ein Konzept

Sanierungskonzept: Neue Dämmung, Fenster, Wärmepumpe und Photovoltaikanlage

Kostenschätzung: Erstellen einer Kostenschätzung unter Einbezug der Fördermittel

Ausführungsplanung: Erstellen der Leistungsverzeichnisse und Kosten im Detail ermitteln 

Realisierung: Effiziente Umsetzung durch koordinierte Fachplanung

Ergebnis:

Energiekosten um 50 % gesenkt
Mietsteigerung durch höheres Wohnraumklima
Wertsteigerung der Immobilie um 20 %

Warum Fachplanung für jeden Hausbesitzer eine lohnende Investition ist

 

Ob Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus – eine Gebäudesanierung sollte niemals ohne eine professionelle Fachplanung durchgeführt werden. Sie stellt sicher, dass alle Massnahmen optimal aufeinander abgestimmt sind, unnötige Kosten vermieden werden und die Sanierung langfristig wirtschaftlich bleibt.

Durch den gezielten Einsatz moderner Planungsmethoden lassen sich Zeit und Ressourcen effizient nutzen. Gleichzeitig sorgt eine fundierte Energieberatung dafür, dass Sanierungsmassnahmen nicht nur kurzfristige Vorteile bieten, sondern auch langfristig zur Wertsteigerung Ihrer Immobilie beitragen.

Wenn Sie eine Sanierung planen, sollten Sie frühzeitig auf eine fachgerechte Beratung setzen. So vermeiden Sie Fehler, optimieren die Kosten und stellen die Weichen für eine nachhaltige, wirtschaftliche und zukunftssichere Immobilie.

📞 Lassen Sie sich jetzt von unseren Experten beraten – wir entwickeln die perfekte Lösung für Ihr Gebäude!

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Gefährliche Schneemassen auf dem Dach? So handeln Sie als Eigentümer richtig!

Ein schneebedecktes Dach hat zweifellos seinen Reiz. Es verleiht einem Haus einen romantischen Winterzauber, wie wir ihn aus Postkartenmotiven kennen. Doch hinter dieser idyllischen Kulisse lauert eine Gefahr, die Hausbesitzer nicht unterschätzen sollten. Große Schneemassen auf dem Dach können zu einer erheblichen Belastung für die Bausubstanz werden – und im schlimmsten Fall Menschenleben gefährden.

Als Hausbesitzer tragen Sie nicht nur die Verantwortung für Ihre Immobilie, sondern auch für die Sicherheit von Passanten und Bewohnern. Aber wie lässt sich erkennen, ob die Schneelast kritisch wird? Welche rechtlichen Verpflichtungen haben Sie? Und wie können Sie die Schneemassen sicher entfernen lassen, ohne sich selbst oder andere zu gefährden? In diesem Beitrag erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen.

Warum Schneelast auf Dächern gefährlich ist

 

Auf den ersten Blick mag Schnee leicht und harmlos wirken – doch der Eindruck täuscht. Vor allem nasser Schnee bringt ein erstaunliches Gewicht mit sich: Ein Kubikmeter Nassschnee kann bis zu 800 Kilogramm wiegen. Das ist ungefähr so viel wie drei volle große Kühlschränke zusammen! Wenn sich solche Schneemassen über Tage oder Wochen auf Ihrem Dach ansammeln, droht schnell eine Überlastung der Konstruktion.

Die möglichen Folgen sind gravierend:

  • Einsturzgefahr: Überschreitet die Schneelast die Tragfähigkeit Ihres Daches, besonders wenn zusätzliches Niederschlagswasser durch verstopfte oder vereiste Abläufe hinzukommt, können Teile des Dachs einstürzen. Das birgt nicht nur finanzielle Risiken, sondern auch Gefahren für Menschen.
  • Langfristige Schäden: Selbst wenn das Dach nicht einstürzt, können Risse, Verformungen oder Schäden an der Dachabdichtung und Eindeckung auftreten. Diese Schwachstellen werden oft erst bemerkt, wenn es schon zu spät ist.

Nach einem strengen Winter mit viel Schnee kann es vorkommen, dass unter dem Schneefang das Eindeckungsmaterial gebrochen ist.

  • Gefahr für Passanten: Besonders tückisch sind herabfallende Schneemassen oder Eiszapfen, die Gehwege blockieren, Fahrzeuge beschädigen oder sogar Menschen verletzen können.

Vor allem ältere Gebäude oder Flachdächer sind hier besonders gefährdet, da sie häufig weniger belastbar sind. Das bedeutet: Je nach Schneemenge kann ein einziger Wintersturm für erhebliche Probleme sorgen, wenn keine Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

Ihre Pflichten als Hausbesitzer im Winter

 

Als Eigentümer eines Ein- oder Mehrfamilienhauses tragen Sie eine wichtige Verantwortung: die Sorgfaltspflicht. Diese gesetzliche Vorgabe bedeutet, dass von Ihrem Grundstück keine Gefahr für andere Menschen ausgehen darf. Dazu zählt auch die Gefahr durch Schneelasten auf Ihrem Dach.

Was bedeutet das konkret? Sie sind verantwortlich dafür, Risiken durch Schnee zu minimieren. Sollte es durch herabfallenden Schnee oder gar einen Dacheinsturz zu Personenschäden oder Sachschäden kommen, könnten Sie zur Verantwortung gezogen werden. Um Ihrer Sorgfaltspflicht nachzukommen, ist es wichtig, dass Sie regelmäßig das Dach vom Schnee befreien oder zumindest gefährdete Bereiche deutlich kennzeichnen und absperren.

Wie Sie kritische Schneelasten erkennen

 

Nicht jeder Schneefall führt sofort zu einer Gefahr für Ihr Dach. Dennoch gibt es Warnzeichen, die Sie als Hausbesitzer unbedingt im Auge behalten sollten.

Achten Sie vor allem auf folgende Anzeichen:

  • Durchbiegungen: Wenn Sie von außen oder im Dachstuhl Verformungen erkennen, ist das ein klares Alarmzeichen.
  • Risse: Neue Risse in Wänden oder Decken können auf eine Überlastung der Konstruktion hindeuten.
  • Knarzen oder Knacken: Ungewöhnliche Geräusche aus dem Dachstuhl weisen darauf hin, dass das Material unter Spannung steht.
  • Blockierte Türen oder Fenster: Wenn sich Türen oder Fenster plötzlich schwerer öffnen lassen, könnte das an einer Verformung des Gebäudes durch die Schneelast liegen.

Auch wenn die Schneedecke harmlos erscheint, sollten Sie bedenken: Schon 20 bis 30 Zentimeter nasser Schnee können kritisch werden, vor allem bei Flachdächern oder älteren Gebäuden. Im Zweifel sollten Sie lieber einen Fachmann hinzuziehen, der die Schneelast professionell einschätzt.

Sichere Schneeräumung: Das sollten Sie beachten

 

Wenn der Schnee zu viel wird, ist schnelle Hilfe gefragt. Doch Vorsicht: Die eigenständige Schneeräumung kann nicht nur gefährlich, sondern auch schädlich für Ihr Dach sein. Ohne die richtige Ausrüstung und das nötige Know-how riskieren Sie Stürze, Dachschäden oder sogar den Einsturz ganzer Teile.

Warum sollten Sie sich stattdessen an Profis wenden?
Ein professionelles Team bringt nicht nur Erfahrung, sondern auch die passende Ausrüstung mit. Fachleute wissen, wie sie vorgehen müssen, um Schnee sicher und schonend zu entfernen, ohne die Dachkonstruktion zu beschädigen. Außerdem arbeiten Experten wesentlich effizienter, sodass die Schneelast schneller reduziert wird – ein entscheidender Faktor bei akuten Gefahrenlagen.

Zwar sind mit einer professionellen Schneeräumung Kosten verbunden, doch diese Investition zahlt sich aus: Die Folgekosten eines Dacheinsturzes oder von Schäden durch unsachgemäße Räumung sind in der Regel weitaus höher.

Prävention: So schützen Sie Ihr Dach langfristig

 

Der Winter mag jedes Jahr aufs Neue kommen, doch mit der richtigen Vorbereitung können Sie gelassen bleiben. Prävention ist der Schlüssel, um Ihr Dach vor den Belastungen des Winters zu schützen.

Was können Sie tun, um langfristig vorzubeugen?

  • Regelmäßige Dachwartung: Lassen Sie Ihr Dach mindestens einmal im Jahr von einem Fachmann überprüfen. Dabei können Schwachstellen frühzeitig erkannt und behoben werden.
  • Schneefangsysteme: Diese Vorrichtungen verhindern, dass große Schneemassen plötzlich vom Dach abrutschen – eine wichtige Maßnahme, um Passanten und Fahrzeuge zu schützen.
  • Optimierung der Dachentwässerung: Besonders bei Flachdächern sollten Sie darauf achten, dass Regenrinnen und Abflüsse frei von Verstopfungen sind. So vermeiden Sie stehendes Wasser und Eisbildung.
  • Vertrag mit einem Räumungsdienst: Wer bereits im Herbst einen Schneeräumungsservice beauftragt, ist im Ernstfall bestens vorbereitet.

Mit diesen Maßnahmen sorgen Sie dafür, dass Ihr Dach auch bei den härtesten Winterbedingungen sicher bleibt – und das Risiko von Schäden minimiert wird.

Unser Fazit

 

Schneelasten auf Dächern sind eine Gefahr, die Hausbesitzer ernst nehmen sollten. Mit der richtigen Kombination aus Prävention, regelmäßiger Wartung und professioneller Unterstützung lassen sich viele Probleme bereits im Vorfeld vermeiden.

Wenn Sie sich unsicher sind, wie viel Schnee Ihr Dach aushält, oder schnelle Hilfe bei der Schneeräumung benötigen, stehen wir Ihnen zur Seite. Unser Team sorgt dafür, dass Ihr Dach sicher bleibt – und Sie den Winter sorgenfrei genießen können. Kontaktieren Sie uns noch heute, und lassen Sie uns gemeinsam für Ihre Sicherheit sorgen!

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Gebäudesanierungen – Aus alt mach Neu!

Gründe für eine Gebäudesanierung, oder «Modernisierung» (wie man in der Fachsprache sagen würde), gibt es verschiedene. Häufig kommt es nach einem Eigentümerwechsel zur Modernisierung der neuen eigenen vier Wände. Auch ein Leidensdruck durch eine Undichtigkeit im Dach kann Grund für eine Sanierung sein. Und last but not least ist es manchmal auch einfach nur der Wunsch, den Energieverbrauch zu reduzieren oder das in die Jahre gekommene Zuhause optisch zu verändern.

Auf jeden Fall aber werden die Gebäude durch eine Modernisierung fit für die Zukunft gemacht: Ein modernisiertes Gebäude braucht also weniger Energie, ist nachhaltiger unterwegs und verfügt über ein besseres Raumklima. Damit lohnt sich eine Gebäudesanierung also definitiv. Wann ist eine Modernisierung aber wirklich notwendig?

Grundsätzlich kann man sagen, dass das Alter der Liegenschaft entscheidend ist. Gerade wenn angrenzende Bauteile noch intakt sind, kann sich eine Teilsanierung lohnen. Es ist aber auf jeden Fall im Hinterkopf zu behalten, wann ungefähr trotzdem eine Gesamtsanierung notwendig wird. Natürlich ist eine Teilsanierung auch dann empfehlenswert, wenn eine Gesamtsanierung den finanziellen Rahmen der Kundschaft überschreiten würde.

Sicher ist aber: Einen schlechten Zeitpunkt für eine Gebäudesanierung gibt es nicht! Gerade gibt es auf dem Materialmarkt nämlich auch kaum mehr Lieferschwierigkeiten. Worauf warten Sie also noch? Bevor wir allerdings direkt mit der Offerte loslegen, findet ein gemeinsames Beratungsgespräch statt: Das Gespräch bestimmt nämlich die Stossrichtung des weiteren Sanierungs-Vorgehens. Wie sagt man so schön? Gut Ding will Weile haben! Und wir nehmen uns gerne Zeit für Sie – und Ihre Ziele und Bedürfnisse.

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Service Photovoltaikanlage: Tadaas statt To-Do’s!

Wer kennt es nicht? Hier eine To-Do-Liste, dort ein Post-it mit Erinnerungen und auch digital finden sich die einen oder anderen Notizen, wenn gerade kein anderes Tool als das Smartphone zur Hand ist. Und wie oft haben Sie sich schon gedacht: Mach ich, nur nicht heute!

Dabei geht es im Leben ja eigentlich nicht nur um die To-Do’s, sondern vielmehr um die Tadaas! Und genau die wollen wir Ihnen ermöglichen. Klar, wir sind nicht die, die Ihnen Ihr Lieblingsmenu auftischen, die Ihnen Ihr wohlverdientes Diplom in die Hand drücken oder die Ihnen ein paar Lieder trällern. Aber wir können Ihnen zumindest eines Ihrer To-Do’s abnehmen – so, dass Sie eben mehr Zeit haben für die Tadaas.

Bei der Eigenmann AG gibt es nämlich ein Service-Abo für Ihre Photovoltaik-Anlage:

Die erste Option ist, dass wir die Photovoltaikanlage per Fernzugriff beobachten und Sie bei erkanntem Optimierungspotenzial kontaktieren. Option zwei wäre, dass wir die Anlage zusätzlich einmal pro Jahr vor Ort überprüfen, um Schäden auszuschliessen und kleine Reinigungsarbeiten vorzunehmen. Das Beste daran? Sie brauchen sich dieses To-Do nicht jedes Jahr aufs Neue auf Ihre Liste zu schreiben – wir melden uns einfach bei Ihnen, wenn ein Kontrolltermin anfällt oder wir einen Schaden bemerken.

Übrigens kommen wir auch vorbei, wenn plötzlich etwas nicht mehr so funktioniert, wie es soll. Denn natürlich gibt es bei uns auch den ganz klassischen Service.

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123 Jahre Eigenmann AG

123 Jahre Eigenmann AG: Vom einfachen Dachdeckerbetrieb zum «Multi-Handwerksbetrieb»

 

Am Anfang war das Dach. Vor 123 Jahren gründete der Urgrossvater des heutigen Geschäftsführers, Andreas Eigenmann, die Eigenmann. Und schon damals wusste man: Der Eigenmann, der deckt Dächer. Heute ist die Eigenmann AG schon lange kein reiner Dachdeckerbetrieb mehr, sondern bietet auch in den Bereichen Solar, Fassade, Heizung und Sanitär alles aus einer Hand. «Eine Garantie, die gerade von Seiten der Kundschaft sehr geschätzt wird», so Andreas Eigenmann, Geschäftsführer der Eigenmann AG.

Nachfrage bestimmt Angebot

Eine Eigenschaft der Eigenmann AG ist es, das Bewährte zu erhalten und gleichzeitig offen zu sein für Neues. Darum sind mit den Jahren auch immer mehr Bereiche dazugekommen. So war es der Vater von Andreas Eigenmann, der eine eigene Spenglerei ins Unternehmen integrierte – schliesslich war es besonders praktisch, die anfallenden Blecharbeiten gleich unter dem selben Dach ausführen zu können. Solche Synergien wurden auch in den folgenden Jahren immer wieder erkannt – und genutzt. «Mit den ‘drei Säulen’ Dach, Sanitär und Heizung sowie Solar und Elektro sind wir heute gut abgestützt», erklärt Eigenmann.

Die weiteren Geschäftsfelder wurden der Eigenmann AG aber nicht einfach in die Wiege gelegt – sich auf den Lorbeeren auszuruhen war also nie drin.

 

Treue als Erfolgsrezept

Das Geheimnis für die langjährige Erfolgsgeschichte der Eigenmann AG liegt, trotz (oder gerade wegen) all diesen Veränderungen darin, dass sich die Eigenmann AG selbst treu geblieben ist: Dem Handwerk wurde Sorge getragen, es wurde stets Wert auf Qualität gelegt und die Kundschaft wird über die gesamte Lebensdauer einer Liegenschaft betreut. So möchte die Eigenmann AG nicht nur neu bauen, sondern das gebaute auch unterhalten und pflegen. Dafür hat der «Multi-Handwerksbetrieb» auch entsprechende Wartungs-Abos entwickelt, um als langjähriger Partner an der Seite der Kundschaft zu bestehen.

 

Zukunft im Blick: «Eigenmann Academy» 

Damit die Eigenmann AG auch in den nächsten 123 Jahren erfolgreich wirtschaften kann, soll das Unternehmen so ausgerichtet werden, dass auch eine nächste Generation das Werk weiterführen kann. Dafür reicht es nicht einfach, die Mitarbeitenden ins kalte Wasser zu werfen. «Die Führungskräfte von morgen müssen für ihre Aufgaben befähigt werden», ist Eigenmann überzeugt. Und das ist Aufgabe des Unternehmens. Deshalb gibt es im nächsten Jahr die «Eigenmann Academy»: Einen Leadership-Kurs für die Mitglieder der Geschäftsleitung und alle Kader-Mitarbeitende.

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Photovoltaikanlage & Wärmepumpe: Ein wirtschaftliches Duo

Haben wir eine Photovoltaikanlage auf dem Dach, versorgt uns diese mit Strom. Und haben wir zusätzlich auch eine Wärmepumpe, sind auch eine warme Stube und warmes Wasser nicht weit. Damit so eine Wärmepumpe aber überhaupt funktioniert, benötigt sie Strom. Somit ergänzen sich eine Photovoltaikanlage und Wärmepumpe also ideal: Was die eine produziert, verbraucht die andere wieder.

 

So eine Kombination bringt natürlich zahlreiche Vorteile mit sich. Um mal ein paar zu nennen:

  • Sonnenenergie ist frei verfügbar (grüner Strom)
  • Niedrigere Heizkosten
  • Reduktion der CO2-Emissionen
  • Eine dezentrale Energieversorgung entlastet die Stromnetze
  • Aufwertung der Immobilie

 

Falls Sie also darüber nachdenken oder vielleicht sogar schon planen, auf erneuerbare Energie umzusteigen, lohnt es sich also, sich über eine Kombination einer Photovoltaikanlage mit einer Wärmepumpe Gedanken zu machen. Gerade auch der finanzielle Aspekt kann dabei wichtig sein: Sowohl für eine Photovoltaikanlage als auch für eine Wärmepumpe erhält man nämlich Förderbeiträge. Und übrigens kann eine Installation aus Kostengründen (oder aus welchen Gründen auch immer) problemlos nacheinander erfolgen.

Ein wichtiger Punkt, der keinesfalls unter den Teppich gekehrt werden sollte, ist die momentane Liefersituation. Steigt nämlich die Heizung aus, hat man nicht in null Komma Josef eine Photovoltaikanlage auf dem Dach oder eine Wärmepumpe im Boden. Von der Offerte bis zur Inbetriebnahme dauert es also gut und gerne mal ein ganzes Jahr.

 

Nichtsdestotrotz lohnt sich so eine Installation auf jeden Fall: Sinn und Zweck einer solchen Kombination ist schliesslich ein höherer Eigenverbrauch. Betrachtet man den ganzjährlichen Schnitt, dann kann man sogar sagen, dass mit dieser Kombination ein gesamtes Gebäude mit erneuerbarer Energie versorgt werden kann. Natürlich kommt man aber nicht drum herum, im Sommer Strom ins Netz einzuspeisen und im Winter Strom vom Netz zu beziehen.

Eigens für Sie.

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Werde Teil der Energiewende!

Im August 2024 starten erstmals die beiden neuen Berufslehren zum Solarinstallateur EFZ (3 Jahre) und zum Solarmonteur EBA (2 Jahre). Sie montieren, installieren und reparieren elektrische Solaranlagen auf Gebäuden und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

 

Bisher gab es lediglich einen mehrwöchigen Kurs, der einem das Handwerk rund um die Montage und Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage näherbrachte. Ausserdem war auch nie so recht klar, wer denn jetzt wirklich für den Energiebringer auf dem Dach zuständig ist: Ist es der Dachdecker, der zwar etwas von der Montage auf dem Dach versteht, aber die Finger besser vom Strom lassen sollte, oder ist es dann doch eher der Stromer, der zwar die gesamte Elektronik im Griff, aber von den Arbeiten auf dem Dach nicht viel Ahnung hat?

Mit der neuen Lehre im Berufsfeld Gebäudehülle wird eine Ausbildung geschaffen, welche die beiden ursprünglichen Berufsfelder verbindet – mit dem Fokus auf die Photovoltaikanlagen.

Lehrlinge Eigenmann Ag

So sind es zukünftig die Solarinstallateur:innen oder Solarmonteur:innen, welche die Montagesysteme montieren und befestigen, die Solarmoule verlegen und Leitungsführungen erstellen, um die elektrischen Leitungen zu verlegen. Schon vorher setzen sie sich mit Plänen auseinander und sind dafür verantwortlich, dass das Material vor Ort vollständig ist. Ausserdem montieren sie auch Speicherlösungen und beheben einfache Störungen am Solarkraftwerk. Hat die Solaranlage ihre Lebensdauer erreicht, wird sie fach- und umweltgerecht zurückgebaut und entsorgt.

 

Anforderungen an den oder die Lernende:

  • Schwindelfreiheit
  • Handwerkliches Geschick
  • Praktisches & technisches Verständnis
  • Gute körperliche Verfassung
  • Teamfähigkeit
  • Freude an der Arbeit im Freien

 

Im August 2024 wird auch bei der Eigenmann AG eine Lehrstelle zum Solarinstallateur EFZ oder zum Solarmonteur EBA frei! Mit allen Handwerkern unter einem Dach ist die Eigenmann AG prädestiniert, diese Ausbildung anzubieten. Auf dich wartet eine praxisorientierte Ausbildung in einem jungen und motivierten Team, Prämien bei guten Leistungen, individuelle Förderung und coole Mitarbeiteranlässe. Hier erfährst du mehr!

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Service Photovoltaikanlage: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

… oder wie man in unserer «Sprache» sagen würde: Wartung ist besser als Reparatur! Darum empfehlen wir einen regelmässigen Service der Photovoltaikanlage. Besonders im Frühling lohnt sich ein Check der Anlage, denn der Winter könnte seine Spuren hinterlassen haben.

Sind Photovoltaikanlagen nicht eigentlich wartungsfrei?

Immer wieder hört man, dass Photovoltaikanlagen wartungsfrei seien – das stimmt grundsätzlich. Trotzdem kommt es vor, dass der Regen nicht sämtlichen Schmutz abträgt, durch die Schneelast Witterungsschäden entstehen oder die Anlage nicht erwartungsgemäss funktioniert. Einen allfälligen Leistungsabfall bemerken Besitzerinnen und Besitzer häufig selbst. Für eine genaue Überprüfung lohnt es sich dann, einen Spezialisten hinzuzuziehen. So ist eine fachgemässe Überprüfung sämtlicher Komponenten möglich – von den Solarmodulen über das Montagesystem bis hin zum Wechselrichter. Und nur so können schlussendlich der Erhalt der Leistung und die Betriebssicherheit gewährleistet werden.

Genau so einen Service für Wartungen und Reparaturen rund um die Photovoltaikanlage bietet die Eigenmann AG für Ihre Kundschaft an und unterscheidet zwischen zwei Abos:

Entweder wir beobachten die Photovoltaikanlage per Fernzugriff und gehen bei erkanntem Optimierungspotenzial auf unsere Kunden zu oder wir besichtigen die Anlage zusätzlich einmal jährlich, um Schäden auszuschliessen und kleine Reinigungsarbeiten vorzunehmen.

Dabei ist es ganz egal, ob Sie schon zur Stammkundschaft der Eigenmann AG gehören und wir Ihre Photovoltaikanlage montiert haben oder ob Sie nach einer Firma suchen, die einen Anlagenservice anbieten, weil es Ihre Montagefirma schon gar nicht mehr gibt oder sie einen solchen Service gar nicht anbieten. Bei uns ist Ihre Photovoltaikanlage auf jeden Fall in den richtigen Händen.

Eigens für Sie.

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