Ratgeber

Der Baukoordinator, der Orchesterdirigent

09.12.2021

Ohne den Baukoordinator läuft (fast) nichts. Genauso wie das Orchester nur dann spielt, wenn ein Dirigent leitet, braucht es einen Baukoordinator, damit Projekte gelingen: Er bringt die verschiedenen Akteure bei der Umsetzung von Projekten zusammen und koordiniert die jeweiligen Schnittstellen.

Auch sonst haben Baukoordinatoren und Orchesterdirigenten einige Gemeinsamkeiten. Sie sind beide die Verbindungspunkte «nach Aussen». Während der Dirigent beim Konzert den Kontakt zum Publikum herstellt, ist der Baukoordinator die Ansprechperson für die Kundschaft. Er vertritt ihre Interessen und tauscht sich regelmässig aus. Sie beide sind wahre Improvisationskünstler: Überraschungen stehen auf der Tagesordnung, denn nicht immer läuft alles nach Plan. Mit einer guten Grundlage laufen Projekte – und Konzerte – aber meistens gut und zügig ab.

Eine Baustelle ist dann effizient, wenn die Arbeitsschritte wie geplant abgewickelt werden können. Dafür braucht es einen funktionierenden Workflow. Als Baukoordinator ist man also immer abhängig von Faktoren wie beispielsweise der Terminplanung, der Abstimmung und der Materialverfügbarkeit. Ähnlich ist es beim Orchesterdirigenten: Damit ein Konzert spielbar ist, braucht es die richtige Besetzung. Bei beiden gilt ausserdem: Im Büro wird die Schlacht nicht gewonnen! Während der Dirigent auch häufig auf der Bühne steht, ist der Baukoordinator auf der Baustelle anzutreffen – je nach Projekt und Bauphase mal mehr, mal weniger.

Ist die Eigenmann AG an Projekten beteiligt, an denen mehr als fünf Gewerke mitarbeiten, erfolgt die Koordinationsaufgabe durch ein externes Partnerunternehmen. Sind jedoch nur Fachbereiche der Eigenmann AG beteiligt, übernimmt die Eigenmann AG die Baukoordination.

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