Ratgeber

Sanierungen im und am Haus lohnen sich

02.02.2021

Über eine Million Häuser und Wohnobjekte in der Schweiz sind sanierungsbedürftig. Durch strenge Gesetze und Auflagen dürfen Heizungen immer weniger CO2 ausschütten. Um diese Werte zu erreichen, werden in Zukunft nur noch Heizanlagen eingebaut, die das Haus ohne fossile Brennstoffe versorgen. Die Heizung ist nur eine von vielen Sanierungsmöglichkeiten im und am Haus.

Grundsätzlich wird am meisten gesamthaft saniert und mehr im Haus wie am Haus. Oft will man Küchen und Bäder vergrössern und muss dafür den Grundriss anpassen. Ungefähr zwei Drittel der Gesamtkosten tragen Roh- und Ausbau des Hauses sowie Sanitäranlagen.

Zählt man alle möglichen Massnahmen am und im Gebäude zusammen, denkt man schnell an hohe Ausgaben und Investitionen. Doch Sanierungen lohnen sich für Hauseigentümer. Denn sie senken Betriebskosten. Ausserdem müssen nicht alle Kosten von den Besitzern selbst getragen werden. Unterschieden wird zwischen wertvermehrenden und werterhaltenden Kosten. Eigentümer investieren in die werterhaltenden Kosten. Dafür kann ein grosser Teil der wertvermehrenden Kosten auf die Mieterschaft umgelegt werden. Doch diese Kostentriage ist nicht so einfach zu trennen. Eine komplexe Rechnung, bei der sich sogar Fachleute nicht immer einig sind.

Eine Sanierung wirft viele Fragen auf. Fragen, die wir gerne für sie beantworten und Sie zu notwendigen Investitionen beraten.

Eigens für Sie.

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