Es glänzt im Katalog, sieht top aus im Showroom – aber nach dem Einzug stehen die Shampoo-Flaschen auf dem Boden, der Fön passt in keinen Schrank und das Handtuch liegt… irgendwo. Kommt Ihnen bekannt vor?
Viele Bäder werden für die Augen geplant – nicht für den Alltag. Und genau das wird teuer. Denn Stauraum nachträglich zu schaffen, ist oft kompliziert und kostet Nerven. Ich habe in den letzten Jahren viele Hausbesitzer gesehen, die genau diesen Fehler gemacht haben. Und jedes Mal war der Frust gross.
Deshalb teile ich hier drei einfache, aber wirkungsvolle Tipps, wie Sie das vermeiden:

Drei Tipps für ein schönes und alltagtaugliches Bad
- Planen Sie aus dem Alltag heraus
Überlegen Sie: Welche Produkte nutzen Sie täglich? Wo liegen diese heute? Wie viele Personen nutzen das Bad – gleichzeitig? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, entsteht ein Bad, das wirklich funktioniert.
- Beachten Sie das Thema Reinigung von Anfang an
Freistehende Wanne, Aufsatzbecken, offene Regale – wunderschön im Bild, aber oft mühsam im Alltag. Planen Sie pflegeleichte Materialien und vermeiden Sie schwer zugängliche Ecken. Ein schönes Bad darf auch praktisch sein – vor allem dann, wenn Sie es täglich sauber halten wollen.
- Unterschätzen Sie nie den Spiegelschrank
Ein Klassiker – und ein Stauraumwunder. Gerade für kleine Bäder ist er Gold wert. Steckdosen, Licht, Kosmetik – alles da, ohne dass es stört.
Ein Bad ist nicht nur ein Raum. Es ist ein Ritual-Ort. Und wer dort ständig suchen oder putzen muss, verliert jeden Tag wertvolle Energie.
Glauben Sie mir: Wenn Sie bei der Planung an Ihr künftiges Ich denken, investieren Sie nicht nur in Design – sondern in Lebensqualität.
Und das Beste? Ein Pinterest-Bad und Alltagstauglichkeit schliessen sich nicht aus. Im Gegenteil: Mit guter Planung bekommen Sie beides.








